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SUMMARY:Filmklub - Souleymanes Geschichte
DESCRIPTION:OT: L’histoire de Souleymane Regie: Boris Lojkine Buch: Boris
  Lojkine, Delphine Agut Kamera: Tristan Galand Musik: Samuel Aïchoun, Pie
 rre Bariaud, Marc-Olivier Brullé, Charlotte Butrak, Rodrigo Díaz Darstel
 ler: Nina Meurisse, Abou Sangare, Ghislain Mahan, Yaya Diallo, Mamadou Bar
 ry, Keita Diallo, Younoussa Diallo, Alpha Oumar Sow, Emmanuel Yovanie\n\nF
 R 2024, OmU, 92 Min.\n\nSouleymane (Abou Sangare) ist aus Guinea geflücht
 et und versucht in Frankreich einen Asylantrag zu stellen. Da er keinen Pa
 ss hat, braucht er dringend Geld, um an Papiere zu kommen. Dafür schlägt
  er sich unter haarsträubenden Bedingungen als Fahrradkurier für einen F
 ood Delivery Service in Paris über die Runden. Es bleiben ihm nur noch 48
 h bis zum Termin beim Migrationsamt.\n\nBoris Lojkine, der mit Camille 201
 9 den Publikumspreis in Locarno gewann, schafft mit Souleymanes Geschichte
  ein hochspannendes und bewegendes Drama über Migration, die Gig Economy 
 und das Leben in einer Großstadt. Für seine Darstellung von Souleymane w
 urde Abou Sangare in Cannes sowie bei den European Film Awards zum besten 
 Hauptdarsteller gekürt.\n\n„Selten wurde in einem Spielfilm so unmittel
 bar und fesselnd Einblick in den alltäglichen Überlebenskampf eines Asyl
 werbers geboten.“ Die Furche\n\n„Boris Lojkine erzählt von einem kör
 perlich mitreißenden Überlebenskampf, der auf ein finales Gespräch beim
  Asylamt hinausläuft. Mit seinem Sozialdrama gelingt ihm das Kunststück,
  Spannung statt Mitleid zu erzeugen. [...] Engagiertes, aber vor allem imm
 ersives Kino. „ Kleine Zeitung\n\n„Boris Lojkine geht es nicht um Lös
 ungen eines politischen Problems. Er setzt auf Verkörperung und Identifik
 ation. Wir alle könnten Souleymane sein. „ Der Standard\n\n„Der Film 
 zeigt, wie die Welt der digitalen Dienstleistungen es ermöglicht hat, in 
 einem Tempo, das an den Chaplin erinnert, der in der Fließbandarbeit der 
 Modernen Zeiten zum erschreckend kleinen Rädchen wurde, eine Kraft, die u
 mso mehr verfügbar und korrumpierbar ist, je weniger sie in der Lage ist,
  Forderungen zu stellen oder sich auszudrücken, und eine vernetzte städt
 ische Gesellschaft, die sich daran gewöhnt hat, nicht mehr die geringste 
 Wartezeit zwischen ihrem Wunsch, dem Moment des Klicks und dem des Konsums
  zu ertragen, in Musik zu verwandeln.“ Libération\n\nFotos © UPI\n\nht
 tps://www.filmklub-wieselburg.at/ http://www.kinomalvier.at/
LOCATION:KINO mal vier Wieselburg
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DTSTART:20260304T183000Z
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