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SUMMARY:Filmklub - Ich will alles. Hildegard Knef
DESCRIPTION:Regie: Luzia Schmid Buch: Luzia Schmid Kamera: Hajo Schomerus M
 usik: Danielle De Picciotto, Alexander Hacke,Â  Darsteller: Hildegard Knef
 \n\nDokumentarfilm, DE 2025, 98 Min.\n\nHildegard Knef (1925 â€“ 2002), â€
 ždie grÃ¶ÃŸte SÃ¤ngerin ohne Stimmeâ€œ, wie Ella Fitzgerald sie bezeichnet
 e, war Ikone und Diva, lange bevor diese Begriffe inflationÃ¤r vergeben wu
 rden.\n\nIhre Triumphe waren ebenso spektakulÃ¤r wie ihre AbstÃ¼rze: geprÃ
 ¤gt von Krieg, Ãœberleben und Neuanfang, wusste sie schon in jungen Jahren
 , was ihr wichtig war. Eine Stehauf-Frau, mit unbÃ¤ndigem Willen zum Erfol
 g, ausgestattet mit Ã¼berbordendem Talent. Ihre Waffen gegen die Hiebe des
  Schicksals waren ihr funkelnder Verstand und ihre Berliner Schnauze.\n\nM
 it ihrer Rolle im ersten deutschen Nachkriegsfilm â€žDie MÃ¶rder sind unte
 r unsâ€œ wird sie schlagartig berÃ¼hmt. Es folgt der Ruf nach Hollywood. D
 och in der Traumfabrik gibt es fÃ¼r eine junge Frau aus dem Land der TÃ¤te
 r keine Rollen. Willi Forst hat eine fÃ¼r sie: â€žDie SÃ¼nderinâ€œ heiÃŸt 
 der Film, in dem sie sechs Sekunden lang aus grÃ¶ÃŸerer Entfernung nackt z
 u sehen ist. Die Volksseele kocht vor EmpÃ¶rung Ã¼ber. Die Heimkehrerin wi
 rd zum gefallenen MÃ¤dchen.\n\nDoch Hildegard Knef lÃ¤sst sich nicht unter
 kriegen. Cole Porter Ã¼berzeugt sie, dass sie singen kann. â€žSilk Stockin
 gsâ€œ heiÃŸt sein Musical, das auf Ernst Lubitschs Film â€žNinotschkaâ€œ b
 asiert. Fast 500-mal spielt sie die Titelrolle, der Broadway steht Kopf. K
 nef ist die einzige Deutsche, der es gelingt, in einer Hauptrolle am Broad
 way zu debÃ¼tieren. In den 1970er-Jahren stÃ¼rmt sie mit ihren Chansons di
 e Hitparaden. Der um sechs Jahre jÃ¼ngere britische Schauspieler David Cam
 eron, Vater ihrer Tochter Christina, managt ihre Schallplattenkarriere und
  Ã¼bersetzt ihre Autobiographie â€žDer geschenkte Gaulâ€œ ins Englische. E
 in Weltbestseller, Ã¼bersetzt in 17 Sprachen, auf den ein weiteres Buch fo
 lgt. In â€žDas Urteilâ€œ thematisiert sie ihre Krebserkrankung â€“ ein Tab
 ubruch, in einer Gesellschaft, die den Tod verdrÃ¤ngt.\n\nIn ihrem berÃ¼hm
 testen Lied â€žFÃ¼r mich sollÂ´s rote Rosen regnenâ€œ lautet eine Zeile â€
 žIch will, will alles oder nichtsâ€œ, die emblematisch fÃ¼r ihr Leben steh
 t und den sich Regisseurin Luzia Schmid als Titel fÃ¼r ihre Doku lieh.\n\n
 Fotos Â© Filmladen\n\nhttps://www.filmklub-wieselburg.at/ http://www.kinom
 alvier.at/
LOCATION:KINO mal vier Wieselburg
DTSTAMP:20260224T145539Z
DTSTART:20260318T183000Z
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